Modul 2 - Opferperspektiven
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Modul 2 - Opferperspektiven

15. März 2027 – 17. März 2027
14:00
Hoffmanns Höfe I Frankfurt am Main
575,- € Fortbildung + 100,- € Verpflegung (inkl. MwSt.)
Max. 18 Teilnehmer:innen
Buchbar

Veranstaltungstage

Montag, 15. März 2027 bis Mittwoch 17. März 2027
Montag 14:00 - 18:00
Dienstag 9:00 - 18:00
Mittwoch 9:00 - 13:00 
 

Inhalt

Die vermittelnde Tätigkeit im Täter-Opfer-Ausgleich erfordert besondere Sensibilität im Umgang mit den Betroffenen von Straftaten. Deshalb sind Kenntnisse über die Phasen der Straftatverarbeitung sowie über das Erkennen von und  den Umgang mit Traumata besonders wichtig. Was darf und soll Betroffenen zugemutet werden? Was kann Betroffene stärken und wo sind die Grenzen der Mediation in Strafsachen? Wie kann man mit Betroffenen statt über Betroffene reden. Die Theorieinputs werden in praktische Übungen und Rollenspiele erprobt. Es werden Fachreferate zu den Themen "Die Perspektiven von Gewaltopfern und das Strafverfahren“ und "Mediation in Strafsachen für traumatisierte Geschädigte?“ gehalten.
 

Trainierende 

Joachim Kirchner: 
Langjähriger Mediator in Strafsachen im Jugendbereich bei der Brücke Köln.
Kontakt: jk@fortbildung-servicebuero.de

Andrea Happel:
aus München. Erfahrung insbesondere auch im Bereich...
Kontakt:  ah@fortbildung-servicebuero.de


Veranstalter  

Das Servicebüro für Täter-Opfer-Ausgleich und Konfliktschlichtung: Es wurde auf Beschluss von Bundestag und Bundesregierung zur bundesweiten Förderung des Täter-Opfer-Ausgleichs gegründet. Es ist eine Einrichtung des DBH – Fachverband für Soziale Arbeit, Strafrecht und Kriminalpolitik e.V. und wird zum Großteil aus Mitteln des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz gefördert. 

Bei inhaltlichen und organisatorischen Fragen: 

Tel.: (0221) 94 86 51 22  
E-Mail:   info@toa-servicebuero.de 
Website:  www.toa-servicebuero.de 
 

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