Onlineveranstaltung: "New approaches for responding to environmental harm"

Wurzeln von einem Baum und einem Baumstumpf verzweigen sich in Form eines "Händeschüttelns"
Bild: freshidea//stock.adobe.com
Es geht um die Frage, wie Restorative Justice zur Bewältigung von Umweltschäden genutzt werden kann? 
 
Anlass ist der 2025 veröffentlichte  Praxisleitfaden „Restorative Justice Approaches for Environmental Harm“ des EFRJ
 
Die Veranstaltenden von "Why me?", einer RJ-Organisation aus Großbritannien, wollen mit dieser Onlineveranstaltung dazu einladen, sich für (lokale) Umsetzungsideen von Restorative Justice im Bereich der Bewältigung von Umweltschäden  zu versammeln. Bei der Veranstaltung soll erörtert werden, wie man gemeinsam Restorative Justice im Vereinigten Königreich zur Bewältigung von Umweltschäden weiterentwickeln könnte. Dazu sollen  kurz die wichtigsten Punkte aus dem Praxisleitfaden vorgestellt werden, und von einer Expertin für Umweltrecht eingeordnet werden, ob und wie diese Ansätze funktionieren könnten.
 
Vorrangig wird es darum gehen, wie es mit dieser Arbeit im Vereinigten Königreich weitergehen soll. Interessierte aus Deutschland können Anregungen dazu erhalten. Wenn Sie zuhören und dabei sein möchten, melden Sie sich an.
 
Referierende:
Prof. Miranda Forsyth (Australian National University)
Prof. Ivo Aertsen (Universität Leuven)
Lawrence Kershen KC
Prof. Liz Fisher (Universität Oxford)
 
Die Online-Veranstaltung über Zoom findet statt am 03. Juni 2026 von 13:00 bis 14:00. 
Hinweis: In UK 12:00 bis 13:00 (UTC + 1:00)
Hier gelangen Sie zur Ausschreibung der Veranstaltung:  https://www.minthouseoxford.co.uk/events/2026/4/27/new-approaches-for-responding-to-environmental-harm

 

         

Mitglied im:

European Forum for Restorative Justice Bundesverband Meditation

 

 

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